Kategorie: Aus der Forschung

Das IFK auf Internationalen Konferenzen 2015

In diesem Jahr war das Institut für Kommunikationswissenschaft mit insgesamt 12 Beiträgen auf den Jahrestagungen der wichtigsten internationalen Fachgesellschaften der Publizistik und Kommunikationswissenschaft vertreten.

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Stunde Null

Eine Ausstellung zur Entstehung des Zeitungswesens nach dem Naziregime

Foto: F. Ehlert
Foto: F. Ehlert

Seit dem 23.April ist die neue Ausstellung „Stunde Null?“ im Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothek -Staats und Universitätsbibliothek (SLUB) eröffnet. Thematisch dreht sich alles um den Wiederaufbau Deutschlands und speziell Dresdens, mit besonderem Fokus auf dem Vergleich von Tageszeitungen vor und nach der Befreiung durch die Alliierten am 8.Mai 1945. weiterlesen

„Goodbye Umsonstkultur“ – Miriam Meckel fragt: Hat Qualitätsjournalismus eine Zukunft? Ihre Antwort: Er muss!

„That’s the way it is“ – „und genau so ist es“ – lautet der Titel ihres Vortrages, den Miriam Meckel am 31. Januar vor zahlreichen Zuhörern im Forum am Altmarkt hielt. So wie sie ihren Vortrag zur „Journalistischen Qualität in Zeiten des Internets“ beginnt, beendete der legendäre US-Journalist Walter Cronkite seine Sendungen.

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Glas halb voll – Die Sachsen sind 20 Jahre nach der Wiedervereinigung zufrieden

Die Sachsen sind heute insgesamt zufrieden mit ihren allgemeinen Lebensumständen, schätzen die Chancen und Freiheiten, die die Wiedervereinigung gebracht hat, haben Angst vor einem Auseinandereißen der Familie (durch berufsbedingte Mobilität) und sind selbstverständlich stolz auf ihren Freistaat. Das Buch „Die Sachsen im wiedervereinigten Deutschland“ von Wolfgang Donsbach und Caroline Förster offenbart, was die Sachsen heute denken und wie sich diese Einstellungen seit der „Wende“ entwickelten. Es gibt damit auch Aufschluss darüber, wie die Sachsen Demokratie und freie Marktwirtschaft beurteilen.

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Dschini zurück in die Flasche? – Fünf Kommunikationswissenschaftler diskutieren die Zukunft ihres Fachs

Es ist der 9. November 2009. Eigentlich bedarf es schon außergewöhnlicher Anstrengungen, so viele renommierte Kommunikationswissenschaftler zu einer Debatte über die Zukunft des Fachs zusammenzubekommen. Doch wenn man Prof. Esteban Lopez-Escobar und Prof. Manuel Martin Algarra von der Universität Navarra, Prof. Hans Mathias Kepplinger und Prof. Dr. Jürgen Wilke aus Mainz und den Gastgeber Prof. Wolfgang Donsbach dort so locker und mit viel Witz vor dem Hörsaal-Auditorium von 400 Studenten diskutieren sieht, dann ist klar: Diese Männer kennen sich seit vielen Jahren – und sprechen sicher nicht das erste Mal miteinander darüber.

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Morgenstund hat Gold im Mund – IfK-Nachwuchswissenschaftler räumen in Lausanne Naomi-C.-Turner-Preis ab

2000 km Wegstrecke, 125 Runden Skat, 22 Stunden Zugfahrt, vier junge IfKler, ein Nachwuchswissenschaftler-Preis. Das ist die Bilanz der WAPOR Jahreskonferenz 2009 in Lausanne für das IfK.

„Morgenstund hat Gold im Mund“ sollte sich für uns (Anja Obermüller, Anna-Maria Schielicke und Martin Degen) letztlich bewahrheiten, als wir freitags um 4:44 Uhr den Zug nach Lausanne bestiegen. Voller Tatendrang wurde die erste Runde Skat bereits kurz nach fünf Uhr gespielt. Nach neun Stunden konzentriertem Geben, Reizen, Drücken, Grand, Hand, Null-Spiel waren wir geistig soweit, uns unserem Konferenzvortrag mit dem schönen Titel „Are Telefone surveys a dying breed?“ zu widmen – kein Vortrag ist gut genug, um nicht bis zur letzten Sekunde daran zu feilen.

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