Das IFK auf Internationalen Konferenzen 2015

In diesem Jahr war das Institut für Kommunikationswissenschaft mit insgesamt 12 Beiträgen auf den Jahrestagungen der wichtigsten internationalen Fachgesellschaften der Publizistik und Kommunikationswissenschaft vertreten.

So verbrachten Professoren und Mitarbeiter des IfK die Pfingsttage auf Puerto Rico auf der Jahrestagung der International Communication Association (ICA). Es wurden Forschungsergebnisse zum Thema „Communication across the life span“ präsentiert, Prof. Donsbach war als Leiter des Editorial Board Meetings der Wiley Communication Encyclopedias und als Chair im Awards Commitee des „Outstanding Article Award“ gleich mit drei Funktionen vertreten. Es wurde die Spirale der Anonymisierung vorgestellt und die Funktionen im deutschen Journalismus sowie die Dimensionen der Journalistenausbildung diskutiert. Auch Prof. Hagen war mit drei Vorträgen auf der ICA vertreten. Zusammen mit Frau Etzrodt und Frau Renatus thematisierte ein Vortrag die Differenzen verschiedener Generationen in der Interaktion mit Informationen. Ebenso wurde der Einfluss des Werbedrucks auf die Berichterstattung in politischen Zeitschriften aufgegriffen. Die Auswirkungen der allgegenwärtigen Verfügbarkeit der Informations- und Kommunikationstechnik auf die Jugend behandelten abschließend neben Herrn Prof. Hagen Frau Renatus und Frau Schenk.

Mitte Juni 2015 waren dann Farina Dobrick und Doreen Reifegerste für vier Tage auf der Jahrestagung der World Association for Public Opinion Research (WAPOR) in Argentinien mit einem Beitrag über die Zuweisung von Verantwortung im deutschen Gesundheitssystem vertreten.

Nur einen Monat später waren zudem Prof. Lüthje, Jana Fischer, Dr. Anna-Maria Schielicke und Julia Hoffmann in Montreal, Kanada auf der Jahrestagung der International Association for Media and Communication Research (IAMCR) anzutreffen. Unter dem Motto „Hegemony or resistance? The Ambiguous Power of Communication“ wurden die Kommunikation über Twitter während der Flut 2013 in Dresden und die Rolle der Sozialwissenschaftler im Krisenjournalismus am Beispiel von PEGIDA thematisiert. Ebenso wurde über die Rolle der Medien an der Politikverdrossenheit und des Populismus referiert. Meike Schröder