Für den Master in den Osten – Vier Neu-Dresdner über ihre Gründe für den Masterstudiengang am IfK

Andere Stadt, andere Uni – für vier Studenten von außerhalb begann im Oktober 2009 das Masterstudium im schönen „Dräsdn“. Grund genug, mal nachzufragen, was für ihre Wahl entscheidend war und welche Erfahrungen sie bisher sammeln konnten.

Cynthia Thor, Andrea Schenz, Alexander Mendle und Thomas Meyer (v.l.n.r.) Foto: ks
Cynthia Thor, Andrea Schenz, Alexander Mendle und Thomas Meyer (v.l.n.r.) Foto: ks

Cynthia Thor (23, Bachelorabschluss in Angewandter Medienwirtschaft, Hochschule Mittweida): „Ich habe im Internet weiterführende Studiengänge recherchiert und bin über medienstudienfuehrer.de aufmerksam geworden. Ausschlaggebend war vor allem die Nähe zu meinem Heimatort und meiner Familie. Besonders gut gefallen mir der praktische Studienverlauf und die große Zahl an hilfsbereiten wissenschaftlichen Mitarbeitern. Mehr Abwechslung wünsche ich mir noch zwischen studentischen Arbeiten und Vorlesungen.“
Thomas Meyer (27, Bachelorabschluss in KoWi und Philosophie, Uni Greifswald):„Der methodische Schwerpunkt und die projektbezogene Studienstruktur des Masters haben mich überzeugt. Auch wenn es zeitweise sehr stressig ist und nicht jeder Student in jedem Seminar ein Referat halten müsste, haben sich meine Erwartungen bisher erfüllt. Dresden war meine erste Wahl und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden. Mein Rat an alle BA-Absolventen: Wenn ihr euch für angewandte empirische Sozialforschung in der KoWi interessiert, dann bewerbt euch!“

Andrea Schenz (24, Bachelorabschluss in Journalistik, FH Magdeburg- Stendal): „Dieser Master hat mir von allen am besten gefallen. Ich wollte eine ganz andere Richtung einschlagen, und einen tieferen Einblick in die Medienforschung bekommen. Diese Erwartungen haben sich teilweise erfüllt, weil nicht alle auf dem gleichen Bildungsstand sind. Das Niveau der Dresdner BA-Absolventen ist oft Voraussetzung.”

Alexander Mendle (29, Magister PoWi, KoWi und Medienpädagogik, Uni Augsburg): Meine Gründe für die Entscheidung zu diesem Master waren vielfältig: Interesse, Praxisnähe, renommierte Dozenten, keine Studiengebühren und endlich einmal die Möglichkeit, den Osten Deutschlands erkunden zu können. Auch durch die Kampagne „Studieren in Fernost“ habe ich diesen Studiengang kennengelernt. Dresden und die TU gefallen mir sehr gut. Die große Nähe zu den Dozenten und die Möglichkeit, Praxisprojekte am Lehrstuhl zu übernehmen, schätze ich besonders. Optimierungsbedarf gibt es noch hinsichtlich der Einseitigkeit der Prüfungsleistungen – meist nur Referate – und der besseren Abstimmung der Dozenten bei den Seminarprojekten.” An dieser Stelle heißen wir alle Neu-Dresdner herzlich am IfK willkommen und wünschen ihnen viel Erfolg beim Studium sowie eine schöne Zeit in Dresden!

Es fragte: Katja Spitzer