Monat: April 2011

Mit Bauchgefühl zum Traumjob. Ellen Dietzsch ist Senior-Beraterin bei Scholz & Friends

Mit dem Berufsziel politische Öffentlichkeitsarbeit bewarb ich mich nach dem Studium bei Ministerien, Parteien und Parlamenten. Das Ergebnis meiner dreimonatigen Bewerbungsoffensive war eine Volontariatsstelle bei einer Bundesbehörde in Bonn. Rational sprach alles dafür. weiterlesen

Unterentwickelte Krisenkommunikation – Wie deutsche Unternehmen die Wirtschaftskrise vermittelten

Eines steht fest: Kaum ein Thema hat uns alle in den vergangenen Jahren so bewegt wie die Finanzkrise, die im September 2008 mit der Pleite von Lehman Brothers begann. Danach jagte eine Horrormeldung die nächste. Auch deutsche Unternehmen waren zum Teil massiv von der Wirtschaftskrise betroffen. weiterlesen

Über Qualität lässt sich nicht streiten – oder? Ein Online-Experiment zur Nachrichtenqualität aus Nutzersicht

Kosteneinsparungen, Konkurrenzdruck und der Zwang, möglichst aktuell und exklusiv über die neuesten Ereignisse und Entwicklungen zu berichten, macht es Redaktionen nicht immer leicht, journalistische Standards einzuhalten. weiterlesen

Vereint für ein buntes Sachsen – Wie begegnen wir dem Rechtsextremismus? Dritte Veranstaltung der IfK-Reihe „Image Dresdens zwischen Wunsch und Wirklichkeit“

Im Dezember des vergangenen Jahres trafen in der dritten IfK-Veranstaltung zum Image Dresdens die Vertreter verschiedener Vereine und Aktionsbündnisse zusammen, die sich gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Dresden und Sachsen engagieren. weiterlesen

„Goodbye Umsonstkultur“ – Miriam Meckel fragt: Hat Qualitätsjournalismus eine Zukunft? Ihre Antwort: Er muss!

„That’s the way it is“ – „und genau so ist es“ – lautet der Titel ihres Vortrages, den Miriam Meckel am 31. Januar vor zahlreichen Zuhörern im Forum am Altmarkt hielt. So wie sie ihren Vortrag zur „Journalistischen Qualität in Zeiten des Internets“ beginnt, beendete der legendäre US-Journalist Walter Cronkite seine Sendungen.

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Glas halb voll – Die Sachsen sind 20 Jahre nach der Wiedervereinigung zufrieden

Die Sachsen sind heute insgesamt zufrieden mit ihren allgemeinen Lebensumständen, schätzen die Chancen und Freiheiten, die die Wiedervereinigung gebracht hat, haben Angst vor einem Auseinandereißen der Familie (durch berufsbedingte Mobilität) und sind selbstverständlich stolz auf ihren Freistaat. Das Buch „Die Sachsen im wiedervereinigten Deutschland“ von Wolfgang Donsbach und Caroline Förster offenbart, was die Sachsen heute denken und wie sich diese Einstellungen seit der „Wende“ entwickelten. Es gibt damit auch Aufschluss darüber, wie die Sachsen Demokratie und freie Marktwirtschaft beurteilen.

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Sarrazin – Außer Thesen nichts gewesen?

Mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ bestimmte Volkswirt Thilo Sarrazin in der zweiten Jahreshälfte die Schlagzeilen und löste eine bundesweite politische Debatte über Integration, Ausländerfeindlichkeit und Meinungsfreiheit aus. Aber konnte man aus den Medien objektiv erfahren, was die Inhalte seiner Thesen sind und welche wissenschaftliche Validität sie haben?

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