Kategorie: Aus dem Leben

Das Radio – ein konkurrenzloses Medium?

Was haben Kochen, Autofahren und Putzen gemeinsam? Sie können ohne Gesellschaft ganz schön langweilig sein! Und was macht man dagegen? Genau, das Radio an!  Aber warum eigentlich? Na, weil das schon immer so war!

      Genau das ist es vielleicht, was das Radio-Hören so interessant macht: Es nimmt einen Platz in unserem Alltag ein, ohne dass wir es so recht bemerken. Es wird eingeschaltet, weil es zu gewissen Situationen dazugehört. Was hinter dem Phänomen des Radios wirklich steckt, ist simpel wie faszinierend. Zwar ist das Radio nicht das Medium mit der größten Nutzungsdauer, dafür aber das mit der über die Jahre konstantesten. Doch was ist es denn jetzt eigentlich, was das Radio so attraktiv gegenüber anderen Medien macht? Zunächst scheint das Radio sehr anpassungsfähig zu sein. Neue Medien, wie damals das Fernsehen oder seit den neunziger Jahren das Internet, haben nichts daran geändert, dass Radio ein steter Begleiter der Menschen geblieben ist.
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KI – da geht noch was!

Plug & Pray (2010) von Jens Schanze ist ein Dokumentarfilm über wissenschaftlichen Fortschritt und seine Implikationen. Wichtige Fragen werden werden aufgeworfen: die nach dem Mensch-Sein ansich, nach seiner Natur und Identität. weiterlesen

Mitfiebern im Schlafsack – (K)eine Wahlparty beim Public Viewing

en3Noch nie” – zwei Wörter die sich hinsichtlich der amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016 unglaublich oft aufführen lassen.

Noch nie war eine Wahl so spannend und weltweit diskutiert wie in diesem Jahr: die Demokratin Hillary Clinton gegen den Republikaner Donald Trump. Das einzige, was diese beiden Kandidaten gemeinsam haben, ist ihr Ziel: der Einzug ins Weiße Haus. Noch nie war das amerikanische Volk so gespalten und polarisiert hinsichtlich der Parteien und ihren Interessen. Noch nie gab es eine so hohe (Vor-)Wahlbeteiligung und eine so große Anzahl an Wählerregistrierungen wie in diesem Jahr.

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Guten Tag, wir machen eine Umfrage zumThema…

Wer die Methoden-Vorlesung nicht im Urlaub oder Bett verbracht hat, der weiß: CATI-Umfragen sind computergestützte Telefoninterviews. Was die meisten nicht wissen ist, dass auch die TU Dresden ein CATI-Labor hat. Das Labor, in dem hauptsächlich Studenten arbeiten, befindet sich im ersten Stock des Bürogebäudes am Zelleschen Weg. In einem großen Raum sitzen die Interviewer, abgeschirmt durch schalldichte Aufsteller, weiterlesen

„Kommunikationswissenschaft ist an einer Exzellenzuniversität ein ganz wichtiger Bereich”

Foto: Christian Suhrbier
Foto: Christian Suhrbier

(jh) Die einen nutzen den Ruhestand, um sich zur Ruhe zu setzen, bei Reiner Zieschank hingegen steht neben sportlicher Aktivität (Motorrad und Ski-Fahren) auch Engagement im Förderverein des IfK auf der AgendaDie Motivation dazu erläutert der ehemalige Vorstand der Dresdner Verkehrsbetriebe AG mit der Bedeutung des Faches: „Kommunikationswissenschaft ist an einer Exzellenzuniversität ein ganz wichtiger Bereich”. Den Rückenwind, den das IfK jetzt brauche, möchte er gern mit seiner Arbeit im Förderverein unterstützen. Zieschank, geboren 1951 in Kempten und seit 1992 in Dresden ansässig, hatte viele Jahre leitende Posten in Dresdner Unternehmen, an denen kaum ein Bürger vorbeikommt. So war er unter anderem Geschäftsführer der DREWAG und der Technischen Werke Dresden. Als Vorstand der Dresdner Verkehrsbetriebe führte er das Unternehmen bis Ende des vergangenen Jahres. Zahlreiche Auszeichnungen fallen in seine Tätigkeit als Chef über Busse und Bahnen: So gewann die DVB im Jahr 2015 mit der Kampagne „Die Welt bereichert Dresden. Jeden Tag.“ den Politikaward und steht in Sachen Kundenzufriedenheit auch im Jahr 2015 bundesweit (gemeinsam mit Münster) auf Platz 1 aller ÖPNV-Unternehmen. Dass die kommunikative Lage in Dresden gerade „nicht ganz glücklich” ist, sei ein weiterer, wichtiger Grund für den Ruheständler, sich im Förderverein des IfK zu engagieren. Und obwohl Zieschank noch nicht einmal ein halbes Jahr dabei ist, hat er schon konkrete Ideen, wie er sich einbringen kann. Neben der Organisation von Veranstaltungen sei auch das Werben von neuen Mitgliedern eine Möglichkeit, sich einzubringen. Dirk Birgel, Chefredakteur der DNN sieht die nötigen Kompetenzen gegeben: „Herr Zieschank ist einer der am besten vernetzten Menschen in Dresden, ein Kommunikationsprofi durch und durch”. Mit seiner umgänglichen und verbindlichen Art sei er auf jeden Fall eine Bereicherung für den Förderverein des IfK.


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